#7 Juli 2017

Freitag, 18 August, 2017 , , , , 2

Der Juli 2017 lässt sich für mich gerade nur schwierig beschreiben. Ich habe mich in neue Projekte gestürzt, einen neuen Job angenommen und war demnach sehr eingebunden, habe viel Neues lernen dürfen. Parallel dazu ist der Umbau meines VW Busses fertig geworden: Der Bus fährt wieder, wurde repariert und grundgereinigt! Einige Wochenenden wurde schon für kleinere Ausflüge genutzt. Es ist so ein schönes Gefühl in dem Bus zu fahren, man fühlt sich so frei!

Meine Reise hin zu einer veganen Ernährung

Anstatt zu verreisen, habe ich die Abende nach der Arbeit dazu genutzt Dokumentationen und auch Lesestoff in Sachen Ernährung zu verschlingen. Hier ein paar Dokus und Bücher, die ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann:

What the Health (Netflix) und Forks over knives (Netflix) sowie das Buch Veganize Your Life (Ruediger Dahlke & Renato Pichler)

Und auch diese Bücher für tolle Rezepte und die ersten Schritte in Sachen Basics für vegane Ernährung:

Wie es kam?

Eine Freundin hat mir eine WhatsApp geschrieben, dass ich mir unbedingt einige Dokus reinziehen muss, dass diese sie total verändert haben, ihr Denken und ihre Essgewohnheiten. Gesagt getan, die Dokus haben mich geflashed. Ich ernähre mich schon lange vegetarisch, okay ich habe als Flexitarierer bzw. Pescetarier gestartet und seit nun fast 10 Jahren auf den Konsum von Fleisch geachtet, ihn immer mehr reduziert, bis ich ihn dann ganz aufgegeben habe. Fisch habe ich weiterhin gegessen. Ende 2015 oder Anfang 2016 habe ich dann mein letztes Stück Fisch gegessen und habe mich seither komplett vegetarisch ernährt.

Die Dokus und generell mein sich veränderndes Bewusstsein in diese Richtung, bringen mich zu einer immer veganeren Ernährung. Viele verstehen das nicht und “könnten das auch niemals”, aber hey, wir leben in einem Überfluss an Essen – sowohl gutes als auch schlechtes – und haben den Luxus uns jeden Tag frei zu entscheiden, was und wie viel wir von etwas essen möchten. Weshalb ich mich immer mehr gegen Milch-/Tierprodukte entscheide. Das heißt nicht, dass ich schon jetzt komplett ohne auskomme, aber den Weg habe ich bereits eingeschlagen.

New habits

Ich entdecke täglich neue Alternativen für Milch in meinen Kaffee. So liebe ich im Moment zum Beispiel einen Schuss Kokosmilch oder Cashewmilch in meinen Kaffee zu schütten, auch bin ich ein totaler Fan von Espresso oder Amerikano geworden. Es muss nicht immer ein Latte Macchiato oder ein Cappucino sein. Natürlich trinke ich auch gerne noch einen Matcha Latte, aber nur mit Mandelmilch.

Die Liebe zu Cashewmilch wurde übrigens in einem Café in Nürnberg entfacht. Das Café heißt THE GREEN und bietet selbstgemachte Milch aus Cashewkernen an, so lecker!

Dort gibt es auch leckere vegane Schnitten oder Açaí-Bowls = gr0ße Liebe!

Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr Ziele habt und mal von „eurem Weg“ abkommt: jeder Tag ist ein neuer Start, versucht es einfach weiterhin!

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